Das Bundesfinale fand dieses Jahr vom 17.-19. April 2008 in der Raiffeisen Landesbank in Linz statt.

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EuropaQUiz

Das Bundesfinale des EuropaQuiz 2008
Team Oberösterreich in Herzschlag-Finale knapp geschlagen

Bericht von Johannes Griessler, Mitglied Team Oberösterreich

Im Bundesbewerb des EuropaQuiz 2008 musste sich das hervorragende Team Oberösterreich ganz zum Schluss dem Team Burgenland geschlagen geben – in einem äußerst spannenden Herzschlag-Finale. Die beiden Teams lagen bis zuletzt Kopf an Kopf.

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Das Team Oberösterreich bestand aus folgenden SchülerInnen, die jeweils in ihrer Kategorie GewinnerInnen im Landesfinale waren:

APS: Anna PIESENBERGER (HS I Perg)
AHS-Unterstufe: Sebastian EHRENGRUBER (BG/BRG Wels, Schauerstr.)
BS: Daniel HÖLLER (BS Rohrbach)
BMS: Johannes GRIESSLER (HASCH Linz, Rudigierstr.)
BHS: Patrick LANG (HAK Ried)
AHS-Oberstufe: Lorenz MAREK (Gymnasium Schlierbach)

Der Bewerb erstreckte sich über zwei Tage und war vom Organisationsteam aus oberösterreichischen Lehrkräften hervorragend vorbereitet worden.

In diesen zwei Tagen mussten, oder durften, die Teams aus allen Bundesländern (+Südtirol) 7 Bewerbe bewältigen. Den Beginn machte eine Einstimmungsrunde, in der die Teams gemeinsam auf ihre Zimmer gingen, wo sie dann einen Test mit 30 Fragen innerhalb von 12 Minuten so gut wie möglich machen mussten. Es folgte ein Ausflug mit Führung in die VOEST, der selbst für die Oberösterreicher, die bis auf einen nicht alle aus Linz waren, sehr lehrreich war. Dabei wurden Zahlen genannt die einen wirklich staunen lassen, so hat die VOEST rund 350 Standorte weltweit oder 10.000 Mitarbeiter am Standort Linz. Der Tag klang schließlich gemütlich bei einer gemeinsamen Bowlingrunde aus.

Am zweiten Tag musste die längste, aber nicht die schwierigste Aufgabe gelöst werden, die Stadtrallye stand an. Hierbei mussten insgesamt zehn Stationen in Linz gefunden und dort vier Antworten beantwortet werden. Einige Teams gönnten sich dabei auch die eine oder andere Pause.

In der Raiffeisen Landeszentrale am Europaplatz wurde es dann ernst. Vier weitere schwere und nervenzerfetzende Runden mussten auf dem Weg zum Finale gemeistert werden. Eine schwieriger als die andere. Am Ende des „Grunddurchgangs“ war das Team Oberösterreich mit 6 Punkten vor dem Team aus dem Burgenland und durfte sogar mit einem Punkt Vorsprung ins Finale gehen. Dort lag man dann auch mit 4:2 richtigen Fragen in Front, aber die Nerven versagten den Oberösterreichern, die sich schließlich nur mit Platz Zwei zufrieden geben mussten.

Der Bericht vom Landesfinale in Oberösterreich findet sich hier.