Schulwettbewerb am Alpen-Adria-Gymnasium Völkermarkt
Am Freitag. 27.1.2006, nahmen über 70 Schüler/innen aus den 4. Klassen freiwillig am Quiz für Politische Bildung teil. Prof. Walko hat diese Prüfung zum ersten Mal online durchgeführt.
Assistiert wurde er von Koll. Mario Kraiger und Peter Micheuz, die die technischen Voraussetzungen über die Lernplattform schufen.
Nach anfänglichen Problemen mit dem LOGIN - die Schüler/innen hatten das erste Mal Kontakt mit der Lernplattform Moodle - kann dieser erste Versuch eines automatisierten Quiz als erfolgreich bezeichnet werden.
Aus Datenschutzgründen werden hier nicht alle Ergebnisse veröffentlicht, die besten 10 Teilnehmer dürften aber nichts dagegen haben, dass hier ihr außergewöhnliches Wissen gewürdigt wird. Die Auswertungen sind noch voll im Gange. Ein interessantes Detail am Rande: Keiner der Kandidaten wusste, wieviele österreichische Nationalratsabgeordnete es gibt…
(unter verdeckter Hand wurde gemunkelt: Auf jeden Fall viel zu viele ....)
Hier einige Kommentare von Schüler/innen:
zur Politischen Bildung für die 4.Klassen des Alpen- Adria – Gymnasiums:
„ Ich habe deswegen teilgenommen, weil ich für mich persönlich abschätzen wollte, was ich über Politik weiß“
„ Ich habe deswegen teilgenommen , weil ich gemerkt habe, dass sich nur Buben gemeldet haben. Das wollte ich als Mädchen nicht hinnehmen!!“
„ Die Fragen zur EU ( diese behandelten wir gerade im GW- Unterricht), zu H.Harrer, zum Roten Kreuz, zu Amnesty international, zum Film Madagaskar haben mir gut gefallen. Die konnte ich ohne viel Nachdenken sofort beantworten.“
„ Falls es diesen Quiz nächstes Jahr wieder gibt, werde ich mitmachen, weil ich schauen möchte, ob sich meine Kenntnisse über Politik verbessert haben“
Kommentar des für den Inhalt des Quiz Verantwortlichen:
„ Die Schwierigkeit beim Zusammenstellen der Fragen besteht darin, zunächst das Niveau der Altersstufe anzupassen, dann aber auch den Geschmack des Zielpublikums zu finden.Das bedeutet zu schauen, was kann man aus der Selbsterfahrung von Jugendlichen in eine politische Frage umlenken. Da muss man immer ein Ohr an den Jugendlichen haben, um herauszufinden, was sie gerade berührt.“
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